Rekristallisierte Siliciumcarbid-Säulenmembran
1. Die Siliciumcarbidmembran wird durch einen Rekristallisationsprozess bei einer Sintertemperatur von 2400℃ gebrannt.
2. Die Öffnungsrate beträgt über 45%, und der gebildete Filtrationskanal weist eine starke Konnektivität auf.
3. In Verbindung mit der natürlichen Hydrophilie des Siliciumcarbidmaterials (Kontaktwinkel von nur 0,3°).
4. Der Reinstwasserfluss beträgt bis zu 3200 LMH, was auf hydrophile und oleophobe Eigenschaften hinweist.
Einzelheiten
Röhrenmembranen aus rekristallisiertem Siliciumcarbid (RSiC)
Hauptmerkmale und industrielle Anwendungen
Rekristallisierte Siliciumcarbid-Röhrenmembranen, ein Durchbruch bei fortschrittlichen Keramikwerkstoffen, haben sich aufgrund ihrer einzigartigen strukturellen und funktionellen Eigenschaften in verschiedenen Branchen als transformative Lösungen etabliert.
Kernmerkmale
Außergewöhnliche chemische Stabilität:Rekristallisiert SiliciumcarbidDie Membranen behalten ihre strukturelle Integrität auch in extremen pH-Umgebungen (pH 1–14) und sind beständig gegen Korrosion durch Säuren, Laugen und organische Lösungsmittel, wodurch ein längerer Betrieb in aggressiven Medien wie Abwässern aus der chemischen Verarbeitung ermöglicht wird.
Mechanische Robustheit: Mit einer Vickershärte von über 25 GPa weisen diese Membranen eine hervorragende Beständigkeit gegenüber Abrieb und Hochdruckbedingungen (bis zu 10 MPa) auf und eignen sich ideal für die Filtration in Bergbauschlämmen und katalytischen Reaktionssystemen.
Thermische Belastbarkeit: Stabiler Betrieb bei Temperaturen bis zu 1.600 °C,Rekristallisiert Siliciumcarbideignet sich hervorragend für Hochtemperaturanwendungen wie die Filtration von geschmolzenem Metall und die Rauchgasreinigung und übertrifft dabei Polymer- und Aluminiumoxid-Pendants.
Hohe Durchlässigkeit: Durch den einzigartigen Rekristallisationsprozess entstehen miteinander verbundene Poren mit einer offenen Porosität von 45 %, wodurch Reinstwasser-Durchflussraten von 3.200 LMH erreicht werden – 3- bis 5-mal höher als bei herkömmlichen Keramikmembranen.
Antifouling-Eigenschaften: Negative Oberflächenladungen über einen weiten pH-Bereich (isoelektrischer Punkt ~pH 3) weisen organische Verunreinigungen ab, während ozonbeständige Oberflächen eine intensive oxidative Reinigung ermöglichen und die Ausfallzeiten um 40 % reduzieren.
Industrielle Anwendungen
Wasser- und Abwasseraufbereitung: Kommunale Anlagen nutzenRekristallisiert SiliciumcarbidMembranen zur Öl-Wasser-Trennung (99,8% Wirkungsgrad) und Schwermetallentfernung, die ihre Hydrophilie (Kontaktwinkel 0,3°) und Säurebeständigkeit nutzen.
Chemie & Pharma: Pharmaunternehmen setzen diese Membranen zur kontinuierlichen API-Reinigung und Lösungsmittelrückgewinnung ein und machen sich dabei ihre Lösungsmittelstabilität und dampfsterilisierbaren Oberflächen zunutze.
Energie & Metallurgie: Bei Kohleverflüssigungsverfahren,Rekristallisiert SiliciumcarbidFilter entfernen Katalysatorfeinteile bei 800°C, während ihre Temperaturwechselbeständigkeit (ΔT > 500°C/min) den Kühlsystemen von Kernreaktoren zugutekommt.
Zukunftsaussichten
Die laufende Forschung und Entwicklung konzentriert sich auf die Skalierung der Produktion von 1,2 m langen monolithischen Membranen und KI-optimierten Porenarchitekturen. Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie zielen darauf ab, die Herstellungskosten durch modifizierte Sinterverfahren um 30 % zu senken.
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